Fractal Aesthetics in Architecture

Journal paper, in Applied Mathematics & Information Sciences. (article)

Wolfgang E. Lorenz, Jan Andres und Georg Franck. This paper deals with fractal aesthetics and proposes a new fractal analysis method for the perceptual study of architecture. The authors believe in the universality of formulas and aim to complement the architectural description in terms of proportion. ...

Autor Jezek

Webdesign für den Autor Dr. Jezek und das Buch Rachemond.

three.js

Example: Sunbeams

an example for three.js

SimAUD 2017

A Building Database for Simulations Requiring Schemata. (book)

Gabriel Wurzer, Jelena Djordjic, Wolfgang E. Lorenz und Vahid Poursaeed.
Obtaining spatial representations of existing buildings for use in simulation is challenging: To begin with, getting permission to access submitted construction plans can take a long time.. ...

Steuerberater Kanzlei

Redesign der Homepage für die Kanzlei Kowarik als Responsive Design.

Steuerberater Kanzlei

Redesign der Homepage für die Kanzlei Jupiter als Responsive Design.

 

prefabs - para siempre! digitaler Entwurfsprozess

digitaler Entwurfsprozess

W.E. Lorenz, S. Swoboda (Hrg.)
lorenz@welo.at
Digitale Architektur und Raumplanung
www.iemar.tuwien.ac.at/

54 Seiten (21x21cm)

2017, Vienna

abstract:
Der Einsatz von Fertigteilen aus Stahlbeton stellt in der Architektur ein komplexes Thema dar. Diese sind aus der heutigen europäischen Baukultur nicht mehr wegzudenken. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: verkürzte Bauzeiten aufgrund der Vorproduktion (Serienanfertigung), geringere Kosten, höhere Terminsicherheiten (geringere Witterungsabhängigkeiten), mehr Präzision und Maßgenauigkeit sowie bessere Oberflächenqualitäten. Im Zuge der Lehrveranstaltung wurden algorithmische Lösungsmethoden gesucht und daraus eine neue gestalterische Formensprache entwickelt.

Exkursion Kuba

koloniales Erbe 02.-18-02.2015

W.E. Lorenz, A. Jonas (Hrg.)
lorenz@welo.at
Digitale Architektur und Raumplanung
www.iemar.tuwien.ac.at/

200 Seiten (21x21cm)
ISBN: 978-3-200-04396-1

2015, Vienna

abstract:
Kuba ist ein im Wandel begriffener Inselstaat: Zwischen kolonialem Erbe, amerikanischem und russischem Einfluss, gebeutelt durch seine geopolitische Lage in einer sich stetig verändernden Welt. Das Institut hat die Chance erkannt noch einmal Kuba als Land des Bewahrens und der Improvisation zu erleben bevor die Öffnung zum Westen eine stärkere Veränderung mit sich bringt. Sowohl der Zugang zu einer größeren Palette an Ressourcen aber auch ausländische Interventionen werden Neuanschaffungen an die Stelle des allgegenwärtigen Bewahrens von Vorhandenem treten lassen. Noch steht die Mangelwirtschaft im Kontrast zur – verglichen mit anderen lateinamerikanischen Ländern – guten Bildungs- und Gesundheitsversorgung der kubanischen Bevölkerung. Inwiefern es auch hier zu Veränderungen kommen wird, ist noch nicht absehbar.

W.E. Lorenz, A. Jonas: "Kuba im kolonialen Erbe", S.2-4

eCAADe 2015: Real Time - Proceedings Vol 1

Real Time - Proceedings of the 33rd International Conference on Education and Research in Computer Aided Architectural Design in Europe - Volume 1

B. Martens, G. Wurzer, T. Grasl, W.E. Lorenz, R. Schaffranek (Hrg.)
eCAADe
www.ecaade.org

732 Seiten (20x20cm)
ISBN: 978-9-491-20708-2

2015, Brüssel

This is the first volume of the conference proceedings of the 33rd eCAADe conference, held from 16-18 September 2015 at TU Wien, Vienna, Austria. Both volumes together contain the 145 accepted papers that are also available digitally in CuminCAD (Cumulative Index of Computer Aided Architectural Design, cumincad.scix.net). The theme of the 33rd eCAADe conference is Real Time: Seeing architectural design as a time-critical and time-related activity requires new tools, methods and theories that deliver results not only accurately but also timely. As project cycles begin to accelerate, a variety of design decisions need to be taken swiftly and nevertheless accurately. Today's practice needs to explore the solution space through a rapid feedback loop between digital and physical products, used collaboratively and over a distance. To facilitate such a back-and-forth, geometries must be converted to manageable approximations on which intelligent tools can act, providing the designer with feedback and advice. This year's conference seeks to be a platform for research, teaching and practical work conducted in that spirit. The first volume of the proceedings contains 74 papers grouped under 19 sub-themes. Generally speaking, these are the formal contributions whereas volume 2 contains papers with a more educational or designerly background. This volume is furthermore preceded by keynote contributions summarising the positions of our invited speakers.

eCAADe 2015: Real Time - Proceedings Vol 2

Real Time - Proceedings of the 33rd International Conference on Education and Research in Computer Aided Architectural Design in Europe - Volume 2

B. Martens, G. Wurzer, T. Grasl, W.E. Lorenz, R. Schaffranek (Hrg.)
eCAADe
www.ecaade.org

732 Seiten (20x20cm)
ISBN: 978-9-491-20709-9

2015, Brüssel

This is the second volume of the conference proceedings of the 33rd eCAADe conference, held from 16-18 September 2015 at TU Wien, Vienna, Austria. Both volumes together contain the 145 accepted papers that are also available digitally in CuminCAD (Cumulative Index of Computer Aided Architectural Design, cumincad.scix.net). The theme of the 33rd eCAADe conference is Real Time: Seeing architectural design as a time-critical and time-related activity requires new tools, methods and theories that deliver results not only accurately but also timely. As project cycles begin to accelerate, a variety of design decisions need to be taken swiftly and nevertheless accurately. Today's practice needs to explore the solution space through a rapid feedback loop between digital and physical products, used collaboratively and over a distance. To facilitate such a back-and-forth, geometries must be converted to manageable approximations on which intelligent tools can act, providing the designer with feedback and advice. This year's conference seeks to be a platform for research, teaching and practical work conducted in that spirit. The second volume of the proceedings contains 74 papers grouped under 15 sub-themes, which generally follow a more designernly and educational logic than the works in volume 1 (which follow a more formal approach). As additional part, we have our preceding workshop contributions, which are papers summarizing the workshops given.

flying bricks

algorithmisches Entwerfen

W.E. Lorenz, G. Wurzer, S. Swoboda (Hrg.)
lorenz@welo.at
Digitale Architektur und Raumplanung
www.iemar.tuwien.ac.at/

98 Seiten (21x21cm)
ISBN: 978-3-200-04108-0

2015, Vienna

mit einem Vorwort von Wienerberger Ziegelindustrie GmbH

abstract:
Die Gestaltung von Fassaden mit Sichtmauerwerk ist in der Architektur ein komplexes Thema. Diese ist und war in vielen Staaten der Europäischen Union seit Jahren ein fixer Bestandteil der architektonischen Form (siehe Niederlande, Belgien, Deutschland, Italien usw.). In Österreich dagegen verlor diese Technik seit der Epoche des Historismus kontinuierlich an Bedeutung. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch die Wärmedammverbundsysteme (WDVS), die eine billigere Bauweise zuließen und durch geringere Wandstärken zu einer Erhöhung der Nutzflächen führten (und damit eine Steigerung des zu erzielenden Erlöses ermöglichte).
Während das Sichtziegelmauerwerk im öffentlichen Auftrag noch zum Einsatz kommt, ist es im privaten Bereich nahezu verschwunden. Das hat die Abteilung Digitale Architektur und Raumplanung zum Anlass genommen um zusammen mit dem größten heimischen Ziegelhersteller, der Firma Wienerberger, ein kleines digitales Entwerfen zu diesem Thema anzubieten.
Im Zuge der Lehrveranstaltung wurden historische sowie innovative Ziegelverbundsysteme analysiert um daraus neue gestalterische Anwendungsgebiete zu finden. Zur einfacheren Handhabung wurden dabei algorithmische Lösungsmethoden angewandt. Diese beziehen sich nicht nur auf die Kombination der konstruktiven Standardformate des Herstellers Wienerberger, sondern auch auf mögliche gestalterische Komponenten, wie beispielsweise Kunst am Bau, Farbgestaltung oder Sonderformate.

W.E. Lorenz, S. Swoboda, G. Wurzer: "flying bricks", S.5-8

W.E. Lorenz, G. Wurzer: "NetLogo und Voxelisierung", S.9-18; Bei der Verwendung von NetLogo, einer Multi-Agenten-Programmiersprache, zur Erstellung von Sichtziegelmauerwerken bedarf es der Klärung einiger Fragestellung. Diese werden in einzelnen Abschnitten erörtert: Agenten zur Entwurfsfindung (welche Grundvoraussetzung sind notwendig, wie wird die Denkweise beeinflusst), Importieren und Voxelisierung (nachdem die NetLogo Welt aus Zellen besteht, ergeben sich neue Herausforderung für das Einlesen und die Verarbeitung von Daten), Definieren der Startposition (wo beginnt der Agent mit seinem Weg), Wegfindung über Zellen (wie findet der Agent seinen Weg), NetLogo Programme - Der Einstieg (einfache Programme, die das Arbeiten mit NetLogo vereinfachen), Exportieren (die Ergebnisse werden exportiert um in CAAD-Programmen weiter bearbeitet werden zu können).

W.E. Lorenz, G. Wurzer: "move in and out", S.31-38; Der Entwurf resultiert ausschließlich aus dem Algorithmus selbst, der das Versetzen der einzelnen Ziegelsteine definiert. Demzufolge verschiebt sich zunächst jeder nachfolgende Ziegelstein um einen definierten Wert aus der Fassadenachse nach außen in Richtung Straßenraum, bis entweder eine bestimmte Anzahl von Schritten erreicht wurde oder der Ziegelstein aus der erlaubten maximalen Fassadenfläche herausragt. In beiden Fällen ändert sich dann die Richtung des Versatzes und der Vorgang wiederholt sich in die entgegengesetzte Richtung, das heißt zunächst zum Innenraum hin bis wieder eine der beiden Abbruchkriterien zum Tragen kommt.

W.E. Lorenz, G. Wurzer: "Sine Curve", S.39-45; Der Entwurf ergibt sich wie schon bei Move in and out ausschließlich aus dem Algorithmus, der bestimmt, wie die einzelnen Ziegelsteine gesetzt werden. Beim Programm Sine Curve folgt die Spur der Ziegelsteine nunmehr einer Sinuskurve, wobei der Benutzer den Faktor für die Amplitude einstellt und den Ausschlag der Kurve dadurch direkt beeinflusst. Während bei Move in and out sämtliche Ziegelsteine innerhalb der Fassadenfläche zu liegen kommen, ist das nunmehr lediglich für die Referenzlinie der Fall.

brickster style

digitales Entwerfen eines Kulturzentrums in Wien-Meidling

W.E. Lorenz, G. Wurzer, S. Swoboda (Hrg.)
lorenz@welo.at
Digitale Architektur und Raumplanung
www.iemar.tuwien.ac.at/

64 Seiten (21x21cm)
ISBN: 978-3-200-03662-8

2014, Vienna

mit einem Vorwort der Bezirksvorsteherin Votava (1120 Wien)

abstract:
Auf dem Standort der sogenannten "Ziegelhäuser" (1869-70) des Architekten Wilhelm Flattich - dem Gebäudekomplex in der Eichenstraße Nr. 13-23 - sollte ein Kulturzentrum entworfen werden. Am Beginn des Entwurfsprozesses stand die kritische Auseinandersetzung mit der von den Studierenden selbst gewählten Nutzung (aus einem Pool an Möglichkeiten), um aus den Faktoren Standort, Nutzung und Bestand ein Konzept für die Anbindung an die Stadt, die Funktionalität und die interne Erschließung zu erstellen. Als Herausforderung galt dabei den Inselcharakter, der sich aus dem Standort zwischen der stark befahrenen Eichenstraße, dem stark frequentierten Meidlinger Bahnhof und der Bahngleise ergibt, im Entwurf zu berücksichtigen.

W.E. Lorenz, S. Swoboda, G. Wurzer: "brickster style", S.3-6

W.E. Lorenz, G. Wurzer: "Algorithmisches Denken", S.7-10; In diesem Artikel wird der Frage nachgegangen in wie fern im Entwurfsprozess, durch die Zerlegung in separat lösbare Teilbereiche, neue Perspektiven eröffnet und mögliche Alternativen bereitgestellt werden können.

Die Pfarre Maria Lourdes

Meidling Blätter des Bezirksmuseums, Nr. 58 (2003), S. 1 - 64

Bezirksmuseum Meidling (Hrsg.)
Längenfeldgasse 13-15; 1120 Wien
www.bezirksmuseum.at/

Die Pfarre Maria Lourdes
W.E. Lorenz
lorenz@welo.at
Vienna; Austria
76 Seiten A5

2003, Vienna

Schlussbemerkung

Steht man einmal vor der Kirche, gibt es keinen Zweifel über die Nutzung des Gebäudes: man erkennt einen Kirchturm, einen Kirchen-Vorplatz und einen hohen nahezu geschlossenen Portalbau mit drei symmetrisch angeordneten schweren Holztoren und einer Rosette. Daneben findet man aber auch Elemente die nicht unmittelbar zu einem Kirchenbau passen - so wirken der untere Teil des Turmes und der linke Vorbau eher als Wohnungsbauten. Unterstrichen wird dieser profane Charakter durch die Anlehnung an die Höhen und Proportionen der benachbarten Wohngebäude. Damit die einzelnen Gebäudeteile der Kirche dennoch nicht “auseinanderfallen” gab der Architekt dem Äußeren eine einheitliche Fassade - durch die Kunststeinverblendung, die außen sichtbaren Betondecken und die vorspringenden Tür- und Fensterlaibungen.
Der gut gelöste Übergang von der hektischen “Außenwelt” in den besinnlichen Teil des Gebäudes erfolgt stufenweise über die ruhige Seitengasse, den Kirchen-Vorplatz und den Windfängen mit den Glastüren als Einstimmung auf den Innenraum.
Das Kircheninnere steht nun im Kontrast zum Äußeren. Während die Fassade dunkel und geschlossen wirkt und kein interessantes Element aufweisen kann, ist das Kircheninnere hell und birgt einige Überraschungen. Drei wesentliche und interessante Elemente sind hier zu nennen: das Maßwerkfenster, die Betonnetzdecke und das bunte Fenster der Lauretanischen Litanei zusammen mit der darunter liegenden hellen Klarglas-Zone.
......

AnsichtsSache

Ansichtssache (1998)

Impressum:
Titel: Ansichtssache
Aquarelle: Wolfgang E. Lorenz
Autor: Ferri Pi Trümmel
ISBN: 3-9500964-0-X
Alle Rechte bei den Herausgebern: Wolfgang E. Lorenz & Ferri Pi Trümmel
Druck: C&D Copy, A-1160 Wien, Sandleitengasse 9-13

Zu beziehen über die Herausgeber:
Wolfgang E. Lorenz
Ferri Pi Trümmel
lorenz@welo.at

Allanich

Herr Wirt, no a Achterl und daun hob i gnua!
Herr Wirt, no a Achterl und daun sperr ma zua!
Kane Freind, kane Fraun und ka Göd, nua da Wei,
es is wirklich a Kraumpf so allanich zum sei.
......

Schnittpunkte

Daniel D. hatte den Auftrag schon vorige Woche erhalten. Und heute war es
soweit, heute würde er ihn erledigen. Daniel D. blickte aus seinem Hotel-
zimmerfenster - Regen, schmutziger, saurer Regen! Schmutzig wie seine
Aufträge, aber darüber machte sich Daniel D. keine weiteren Gedanken.
Automatisch nahm er seine Pistole aus dem extra dafür angefertigten Koffer,
schraubte den Schalldämpfer darauf, zog sich seine Lederhandschuhe an,
steckte die Pistole ruhig in die linke Innentasche seines Sakkos, schlüpfte in
einen Regenmantel und verließ das Hotelzimmer. Er kannte von seinem Opfer
nur den Namen und die Wohnadresse. Er wußte nicht einmal warum er,
Daniel D., diesen Auftrag ausführen sollte. Es interessierte ihn auch nicht im
geringsten.

......

enzianfalter — die vielen Seiten der 80’er

„enzianfalter — die vielen Seiten der 80’er“ (1994 bis 1998)

Zeitung der Pfadfindergruppe 80
(15 Ausgaben, Auflage je 200 Stück)
 
Impressum:

Titel: enzianfalter
Für den Inhalt verantwortlich: Wolfgang E. Lorenz und Nikolaus Übelhör
Gestaltung & Layout: Wolfgang E. Lorenz und Nikolaus Übelhör
Redaktionsmitglied: Nikolaus Krebs
Organisatorische Unterstützung: Anton Tettinek
Herstellung im Eigendruck. Alle: A-1120 Wien, Hohenbergstraße 42

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